Reibung in der Planung – die erste Eskalation
Beratung, die wir vermissen
Ende Mai 2026 kommt der erste echte zwischenmenschliche Dämpfer: die Zusammenarbeit mit unserer Architektin läuft aus unserer Sicht nicht rund.
Statt uns zu beraten, tappen wir als Bauherren oft im Dunkeln. Unsere Verbesserungsvorschläge werden 1:1 umgesetzt — ohne sie vorher fachlich zu analysieren. Das führt zu unschönen Überraschungen.
Ein Beispiel: ein Duscheinstieg von 50 cm. Genau die Art von Detail, bei der wir uns eine fachliche Einordnung gewünscht hätten, bevor es in die Pläne wandert.
Kein echter Austausch
Ein wirklicher Austausch im Projekt findet aus unserer Sicht nicht statt. Wir sind unzufrieden — und entscheiden uns, das zum ersten Mal zu eskalieren: an den Verkaufsleiter.
Wie es weitergeht
Für Anfang Juni ist ein klärendes Gespräch angesetzt — zwischen unserem Kundenbetreuer, dem Verkaufsleiter und der Architektin. Wir hoffen, dass wir danach wieder mit klarer Beratung an unserem Haus weiterplanen können.